[Rezension] Das Mädchen von Stephen King





Klappentext



Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Mücken und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen …







Eckdaten


  • Hardcover: 304 Seiten
  • Verlag: PAN (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283565
  • ISBN-13: 978-3426283561
  • Originaltitel: The Girl Who Loved


Das Cover


Das Cover hat einen 3D-Effekt, welcher sich mit der Sicht verändert. Es ist grün gehalten - nach dem Wald - und es sind auch viele Bäume und ein Mädchen zu sehen, welches ängstlich aussieht und mit ihrem weißen Kleidchen im Mondlicht steht.
Dennoch hat das Mädchen, das abgebildet ist, keine Ähnlichkeit mit Trisha.

Der Inhalt

Trisha ist ein kleines 9-jähriges Mädchen. Sie kann die Streitereien ihres Bruders und ihrer Mutter während einer Wanderung nicht mehr aushalten. Deshalb geht sie vom Weg ab, aber nicht wieder zurück. Sie möchte, dass ihre Mutter mit dem Streit aufhört und nach ihr sieht, aber dies geschieht nicht.

Sie überlegt sich, weiter durch den Wald zu laufen, nicht auf den Weg zurück zu kehren und weiter zu laufen, bis sie wieder auf die Weggabelung stößt.
Doch sie kommt nicht wieder auf den Weg zurück. Und anstatt zurück zu gehen, läuft sie immer weiter.
Und die wilde Natur ohne Zivilisation zeigt sich mit ihrem wahren Gesicht: wilde Tiere, Hunger, Durst, Verletzungen. Und ob sie dieses Abenteuer überlebt, weiß niemand. Und am wenigsten Trisha.

Meine Meinung

Trisha ist ein 9-jähriges Mädchen. Entweder hat Stephen King nicht bemerkt, dass ein junges Mädchen in dem Alter niemals so handeln würde wie Trisha, oder er schätzt sie falsch ein.
Sie handelt eher wie ein 14-jähriges Mädchen es tun würde und dies macht dieses Buch unglaubwürdig.
Am Anfang dreht sich die Handlung im Kreis. Immer wieder wird geschrieben, dass sie falsche Entscheidungen trifft, aber sie lernt nicht daraus und dreht nicht um, um zurück zu gehen. Sie trifft immer wieder falsche Entscheidungen und dreht wieder nicht um. Dies langweilt etwas beim Lesen.
Mein Fall ist es nicht.

Dieses Buch bekommt von mir 3 Sterne, da die Idee dahinter eine gute ist und es Geschmacksache ist. Daher empfehle ich es nicht weiter.


NEUGIERIG? ---> Klick HIER

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Reihenrezension Last Survivors/Letzte Überlebende von Susan Beth Pfeffer

[Bericht] BücherZirkus im Kohlrabizirkus Leipzig