| Rezension | - Morden mit Maud von Helene Tursten
In Morden mit Maud von Helene Tursten begleiten wir Maud, wie sie sich der Bestrafung eines Mordes entzieht über eine weite Reise nach Südafrika und immer wieder in den Erinnerungen an Früher. Direkt am Anfang spielt sie die „senile“ Oma. Kommissare wollen sie wegen eines Toten in ihrer Wohnung vernehmen, des Maud selbst in einem Zimmer ihrer großen Wohnung gefunden hat. Um die Kommissare schnell los zu werden, gibt sie sich halb taub, schlecht laufend und vergesslich. Man konnte spüren, wie genervt die Kommissare innerhalb des Gespräches wurden. Ein sehr amüsanter Start in das Buch. Es gibt 5 Kapitel. Zu jedem Werde ich meine Gedanken mitteilen, da dieses Buch mich sehr zum Nachdenken brachte. Allerdings auch zum schmunzeln und hinterließ mich mit vielen Fragezeichen im Kopf. Wer dieses Buch allerdings selbst lesen möchte, lest nicht weiter, sondern springt weiter zum Fazit. Ganz unten findet ihr dann meine abschließende Meinung. 1. Kapitel: Hier geht es um eingesperrte Jungs. Maud u...